GfK auf gutem Weg

Positive Nachrichten sind gerade nicht an der Tagesordnung. Umso grösser ist dann die Freude, wenn es Gutes zu berichten gibt. GfK, Deutschlands grösster Marktforscher, legte die Zahlen zum zweiten Quartal vor und die konnten sich sehen lassen.

Der Umsatz kletterte um 6,4% auf fast 350 Mio. Euro. Analysten lagen mit ihren Erwartungen darunter. Der Überschuss stieg um 40% auf 30,7 Mio. Euro. Die Nettoverschuldung belief sich auf 431,1 Mio. Euro. Verglichen mit dem Vorjahr entspricht dies einer Reduzierung um 63,1 Mio. Euro.

Nimmt man das erste Halbjahr dieses Jahres, steigerte sich der Umsatz um 8,3% auf 660,1 Mio. Euro. Die Marge erhöhte sich von 11,8 % auf 12,7%. Das operative Ergebnis konnte von 56,1 Mio. Euro um 31,2% auf 73,6 Mio. Euro gesteigert werden. Das EBIT betrug 76,2 Mio. Euro. Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte es sich um 32,4%. Die bestehende Prognose für dieses Jahr wurde von Vorstandschef Klaus Wübbenhorst bekräftigt.

Nähere Einzelheiten finden Sie in der neuen Ausgabe des Schweizer Kapitalbriefs 33/2011, welche kommenden Freitag erscheint. Die gemeldeten Zahlen und die Ausrichtung des Unternehmens überzeugen uns jedoch schon jetzt, so dass wir für einen spekulativen Kauf plädieren.

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