Komax mit Gewinnsteigerung

Der Hersteller von Kabelverarbeitungsmaschinen Komax konnte im 1. Halbjahr 2011 sein Ergebnis weiter verbessern. Umsatz und Gewinn wurden gesteigert, wozu alle drei Geschäftseinheiten ihren Teil beitrugen.

Der Umsatz stieg im 1. Halbjahr um 17% auf 183,6 Mio. Franken. Der EBIT konnte  sich sogar auf 26,7 Mio. Franken verdoppeln. Die EBIT-Marge betrug 14,5%. Der Auftragsbestand belief sich auf 210,7 Mio. Franken nach 168,5 Mio. Franken im Vorjahr. Die Eigenkapitalquote betrug 64,3%, somit steht Komax auf einem soliden finanziellen Fundament. Zu den einzelnen Bereichen:

In der Sparte Wire konnte man seine starke Marktposition trotz der teilweise nachteiligen Wettbewerbsbedingungen aufgrund des Hauptproduktionsstandortes Schweiz weiter festigen. Der Nettoverkaufserlös betrug 103,2 Mio. Franken und der EBIT lag bei 26,8 Mio. Franken. Im Vergleich zum Vorjahr verbesserte man sich beim Nettoverkaufserlös damit um 21,3% und beim EBIT um 41%. Grundlage hierfür waren eine grosse Nachfrage, ein vorteilhafter Produkt-Mix und die verstärkte Materialbeschaffung im Ausland.

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