Lanxess als Jobmaschine

Wie im neuen Schweizer Kapitalbrief berichtet, investiert der Spezialchemiekonzern Lanxess kräftig in die Zukunft. So plant der Konzern u. a. Investitionen in sein Glasfaser-Werk in Antwerpen. Vorher jedoch feiert man woanders schon Einweihung.

So hat das Unternehmen heute ein neues Werk in Bitterfeld-Wolfen in Betrieb genommen. Für die Region bedeutet das die Schaffung von 200 neuen Arbeitsplätzen. Etwa 30 Mio. Euro wurden in den Neubau investiert.

In dieser neuen Anlage wird die Produktion von Membranen zur Wasseraufbereitung aufgenommen. Unter deren Zuhilfenahme ist es lt. Unternehmensangaben möglich, Nitrate, Pestizide sowie auch Viren und Bakterien aus dem Wasser zu filtern. Im Hinblick darauf, dass sauberes Wasser weltweit immer knapper wird, lässt sich dieses Geschäftsfeld sicher noch weiter ausbauen.

Der Aktie bekommen diese Nachrichten gut, so dass der Kurs gegenüber dem gestrigen Tag ein leichtes Plus verzeichnet. Bitte weiter halten.

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