Richemont legt beim Umsatz zu

Man gönnt sich ja sonst nichts … Das scheint sich der eine oder andere gedacht zu haben, ehe er zum Umsatz von Richemont beigetragen hat. Wie der Hersteller von Luxusgütern bekannt gab, steigerte sich der Umsatz in den ersten 5 Monaten des Geschäftsjahres 2011/12 um 29% gegenüber dem Vorjahr. Dies wären sogar 35% gewesen, wenn die Wechselkurse konstant geblieben wären.

Auf das 1. Halbjahr gesehen geht Richemont von einem deutlichen Anstieg beim Umsatz und operativen Gewinn aus. Der Nettogewinn wird auf dem Niveau des Vorjahres erwartet. Ursache hierfür sind zum einen ein im Vorjahr verbuchter positiver Einmaleffekt aus der Übernahme von Net-A-Porter sowie zum anderen der starke Franken, welcher die Ergebnisse nach unten drückte, da ein Grossteil der Produktion und auch die Firmenzentrale ihren Sitz in der Schweiz hat.

Mit 46% war die umsatzstärkste Region Asien-Pazifik (Japan ausgenommen), gefolgt von Amerika und Europa. In Japan kam es aufgrund der Erdbebenkatastrophe zu einer Verlangsamung der Zunahme.

Der Markt schien erfreut über die vorgelegten Zahlen. Zumindest stoppte die Aktie ihren Weg nach unten und nimmt leicht wieder Fahrt auf. Wir sehen in Richemont durchaus weiteres Potenzial und raten Ihnen weiter zum Halten.

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