Bundesbank stapelt für 2012 tiefer

Im kommenden Jahr dürfte die deutsche Wirtschaft die Auswirkungen der Euro-Schuldenkrise zu spüren bekommen, prognostizierte die Bundesbank. Eine Nervosität an den Märkten und Abkühlung der Auslandsnachfrage seien hierfür ursächlich, teilte das Institut mit. 

Dies spiegelt sich auch in den vorgestellten Zahlen wieder. Für das Jahr 2012 erwartet die Bundesbank einen Anstieg von 0,5% bis 1,0% in Bezug auf das Bruttoinlandsprodukt. Im Juni dieses Jahres wurde noch ein Wachstum von 1,8% prognostiziert. 

Allerdings konnte die Bundesbank auch positive Nachrichten vermelden. So stieg die deutsche Wirtschaftsleistung im 3. Quartal um 0,5% nach zuvor 0,3%. Auch die Defizitquote konnte gesenkt werden. Das Institut erwartet für 2012 wie für 2011 einen Wert von 1%.

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