Neue Ausgabe SKB 46/11

Die neuste Ausgabe des Schweizer Kapitalbriefs ist nun verfügbar.

Die Themen:

  • Euro-Krise: Neue Risiko-Bewertungen.
  • Richemont: Luxus bleibt gefragt.
  • Glückshormone mit Barry Callebaut.
  • Sonova: Das Kreuz mit dem Franken.
  • Infineon: Ausblick eingetrübt.
  • VTG: Wie auf Schienen.
  • Südzucker: Das Umfeld macht Hoffnung.
  • Gesco will zukaufen.
  • Syzygy profitiert von Werbetrends.
  • Wienerberger spürt ersten Gegenwind.
  • Starke Nachfrage bei Palfinger.
  • Semperit auf Wachstumskurs.

JETZT NEU: Der Schweizer Kapitalbrief im Einzelabruf.

Viel Spass beim Lesen!

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One thought on “Neue Ausgabe SKB 46/11

  1. Eine Gemeinschaftswährung ist grundsätzlich nichts Negatives, wenn es sich um eine echte Währung (konstruktiv umlaufgesicherte Indexwährung) handelt. In diesem Fall ist die Währungsunion mehr als die Summe ihrer Teile (Mitgliedsstaaten). Wird jedoch ein a priori fehlerhaftes Geld mit parasitärer – der wesentlichen Tauschfunktion widersprechenden – Wertaufbewahrungsfunktion (Zinsgeld) verwendet, führt dies nicht zu einer „europäischen Einigung“, sondern es müssen sich im Gegenteil die wirtschaftlichen Unterschiede zwischen den Mitgliedsstaaten noch vergrößern. Die Länder mit negativer Außenhandelsbilanz (z. B. Griechenland) sind auf Kredite angewiesen, um Waren bezahlen zu können, die sie aus Ländern mit positiver Außenhandelsbilanz (z. B. Deutschland) beziehen. Damit steigt auch die Zinslast der schwächeren gegenüber den wirtschaftlich stärkeren Mitgliedsstaaten, bis sie in eine dauernde Abhängigkeit (deutlich: in die Zinssklaverei) geraten. Aufgrund der „Gemeinschaftswährung“ haben die Zinsverlierer-Staaten keine Möglichkeit mehr, ihre Landeswährung gegenüber anderen Währungen abzuwerten und damit ihre Außenhandelsbilanz wieder zu verbessern. Das zwangsläufige Ergebnis ist die katastrophale Situation, in der wir uns alle gegenwärtig befinden. Diese Zusammenhänge sind so einfach, dass sie von jedem Schulkind verstanden werden, nur nicht von „Spitzenpolitikern“ und „Wirtschaftsexperten“, die sich einbilden, sie wüssten schon was:

    http://opium-des-volkes.blogspot.com/2011/09/adam-und-eva.html

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