Aufgepasst: Steuerliche Fallstricke auf Betriebsfeiern

Die Weihnachtszeit naht. Dies ist in vielen Unternehmen Deutschlands die Gelegenheit, auf einer Feier das Jahr Revue passieren zu lassen und den informellen Zusammenhalt im Betrieb zu stärken. Doch nicht nur Chefs und Angestellte nutzen den Jahresausklang, um das Betriebsklima zu fördern. Oftmals sitzt auch der Fiskus mit am Tisch. Worauf Sie besonders aufpassen müssen:

In welchem Interesse?

Grundsätzlich gelten Betriebsfeiern, also u. a. Weihnachtsfeiern, Ausflüge oder Jubiläumsfeiern, als im eigenbetrieblichen Interesse veranstaltet. Denn sie sollen vorrangig das Betriebsklima fördern. Deshalb sind die Aufwendungen solcher Feiern und Aktivitäten auch als Betriebsausgaben anzusetzen. Gleichzeitig lösen die Aufwendungen keinen steuerpflichtigen geldwerten Vorteil bei teilnehmenden Arbeitsnehmern aus.

Allerdings muss der Arbeitgeber als Veranstalter aufpassen, nicht über das Ziel hinauszuschießen. Denn eine steuerliche Begünstigung wird nur gewährt, wenn bestimmte Formalien beachtet werden.

Was unter einer “üblichen” Betriebsfeier zu verstehen ist, wie viel Geld Sie pro Mitarbeiter ausgeben können und ob jede Feier steuerbegünstigt ist, lesen Sie auf unserer Partnerseite www.liemen.de

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