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	<title>Kommentare für Schweizer Kapitalbrief</title>
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	<description>Blog zu interessanten Aktien, Politik und Wirtschaft in D-A-CH</description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 Nov 2011 20:42:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Neue Ausgabe SKB 46/11 von Stefan Wehmeier</title>
		<link>http://blog.kapitalbrief.ch/2011/11/neue-ausgabe-skb-4611/#comment-161</link>
		<dc:creator>Stefan Wehmeier</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 20:42:06 +0000</pubDate>
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		<description>Eine Gemeinschaftswährung ist grundsätzlich nichts Negatives, wenn es sich um eine echte Währung (konstruktiv umlaufgesicherte Indexwährung) handelt. In diesem Fall ist die Währungsunion mehr als die Summe ihrer Teile (Mitgliedsstaaten). Wird jedoch ein a priori fehlerhaftes Geld mit parasitärer - der wesentlichen Tauschfunktion widersprechenden - Wertaufbewahrungsfunktion (Zinsgeld) verwendet, führt dies nicht zu einer „europäischen Einigung“, sondern es müssen sich im Gegenteil die wirtschaftlichen Unterschiede zwischen den Mitgliedsstaaten noch vergrößern. Die Länder mit negativer Außenhandelsbilanz (z. B. Griechenland) sind auf Kredite angewiesen, um Waren bezahlen zu können, die sie aus Ländern mit positiver Außenhandelsbilanz (z. B. Deutschland) beziehen. Damit steigt auch die Zinslast der schwächeren gegenüber den wirtschaftlich stärkeren Mitgliedsstaaten, bis sie in eine dauernde Abhängigkeit (deutlich: in die Zinssklaverei) geraten. Aufgrund der „Gemeinschaftswährung“ haben die Zinsverlierer-Staaten keine Möglichkeit mehr, ihre Landeswährung gegenüber anderen Währungen abzuwerten und damit ihre Außenhandelsbilanz wieder zu verbessern. Das zwangsläufige Ergebnis ist die katastrophale Situation, in der wir uns alle gegenwärtig befinden. Diese Zusammenhänge sind so einfach, dass sie von jedem Schulkind verstanden werden, nur nicht von „Spitzenpolitikern“ und „Wirtschaftsexperten“, die sich einbilden, sie wüssten schon was:

http://opium-des-volkes.blogspot.com/2011/09/adam-und-eva.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Gemeinschaftswährung ist grundsätzlich nichts Negatives, wenn es sich um eine echte Währung (konstruktiv umlaufgesicherte Indexwährung) handelt. In diesem Fall ist die Währungsunion mehr als die Summe ihrer Teile (Mitgliedsstaaten). Wird jedoch ein a priori fehlerhaftes Geld mit parasitärer &#8211; der wesentlichen Tauschfunktion widersprechenden &#8211; Wertaufbewahrungsfunktion (Zinsgeld) verwendet, führt dies nicht zu einer „europäischen Einigung“, sondern es müssen sich im Gegenteil die wirtschaftlichen Unterschiede zwischen den Mitgliedsstaaten noch vergrößern. Die Länder mit negativer Außenhandelsbilanz (z. B. Griechenland) sind auf Kredite angewiesen, um Waren bezahlen zu können, die sie aus Ländern mit positiver Außenhandelsbilanz (z. B. Deutschland) beziehen. Damit steigt auch die Zinslast der schwächeren gegenüber den wirtschaftlich stärkeren Mitgliedsstaaten, bis sie in eine dauernde Abhängigkeit (deutlich: in die Zinssklaverei) geraten. Aufgrund der „Gemeinschaftswährung“ haben die Zinsverlierer-Staaten keine Möglichkeit mehr, ihre Landeswährung gegenüber anderen Währungen abzuwerten und damit ihre Außenhandelsbilanz wieder zu verbessern. Das zwangsläufige Ergebnis ist die katastrophale Situation, in der wir uns alle gegenwärtig befinden. Diese Zusammenhänge sind so einfach, dass sie von jedem Schulkind verstanden werden, nur nicht von „Spitzenpolitikern“ und „Wirtschaftsexperten“, die sich einbilden, sie wüssten schon was:</p>
<p><a href="http://opium-des-volkes.blogspot.com/2011/09/adam-und-eva.html" rel="nofollow">http://opium-des-volkes.blogspot.com/2011/09/adam-und-eva.html</a></p>
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		<title>Kommentar zu Neue Ausgabe SKB 44/11 von Lutz Borggräfe</title>
		<link>http://blog.kapitalbrief.ch/2011/11/neue-ausgabe-skb-4411/#comment-151</link>
		<dc:creator>Lutz Borggräfe</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 16:34:14 +0000</pubDate>
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		<description>Gefällt mir</description>
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		<title>Kommentar zu Was wird mit dem Gold-Preis und lohnt sich der Wechsel zu Silber? von v.gabriel</title>
		<link>http://blog.kapitalbrief.ch/2011/09/was-wird-mit-dem-gold-preis-und-lohnt-sich-der-wechsel-zu-silber/#comment-150</link>
		<dc:creator>v.gabriel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 17:16:23 +0000</pubDate>
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		<description>ja</description>
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		<title>Kommentar zu SGS mit neuer Akquisition von SGS mit neuer Akquisition &#124; Schweizer Kapitalbrief &#124; Vehicle Emissions</title>
		<link>http://blog.kapitalbrief.ch/2011/08/sgs-mit-neuer-akquisition/#comment-149</link>
		<dc:creator>SGS mit neuer Akquisition &#124; Schweizer Kapitalbrief &#124; Vehicle Emissions</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 23:14:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...] der Übernahme von ETC die Ausweitung der Leistungen statt, die bereits mit SGS Automotive &#8230; Read More&#8230; SGS mit neuer Akquisition &#124; Schweizer KapitalbriefSynergiemanagement im Akquisitions- und [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] der Übernahme von ETC die Ausweitung der Leistungen statt, die bereits mit SGS Automotive &#8230; Read More&#8230; SGS mit neuer Akquisition | Schweizer KapitalbriefSynergiemanagement im Akquisitions- und [...]</p>
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		<title>Kommentar zu Gold: The Trend is your Friend? von Finn</title>
		<link>http://blog.kapitalbrief.ch/2011/08/gold-the-trend-is-your-friend/#comment-24</link>
		<dc:creator>Finn</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 12:51:01 +0000</pubDate>
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		<description>Toller Post, ich komme jetzt oefter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Toller Post, ich komme jetzt oefter</p>
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