Der Börsenbrief

Wie können sich Europas Börsen im Spannungsfeld zwischen der Leitbörse in Amerika und den aufstrebenden Märkten in Asien behaupten? Bietet der gemeinsame Wirtschaftsraum, der in der EU verfasst ist, die richtige Basis und welche Chancen und Risiken ergeben sich aus den Entwicklungen in der Euro-Zone? Dies sind Themen, die nicht nur tagesaktuell, sondern auch langfristig diskutiert und beantwortet werden müssen. Dabei lohnt es sich, die übliche Perspektive zu wechseln.

Die Schweiz liegt im Herzen Europas und kann sich doch den berühmten Blick von außen erlauben. Ein unschätzbares Gut, wenn man Trends und Brüche an den europäischen Märkten unabhängig und unaufgeregt beurteilen und daraus eine geeignete Chance-Risiko-Analyse ableiten will. Dabei bietet der Schweizer Markt nicht nur die Möglichkeit, durch seine engen Beziehungen zur EU und Euro-Zone nah am Geschehen zu sein, sondern eben auch den nötigen Abstand zu haben, um Aspekte und Sichtweisen anzusprechen, die üblicherweise im europäischen Konsensdrang untergehen.

Der Schweizer Kapitalbrief kommentiert jede Woche die wichtigsten Vorgänge in der europäischen und internationalen Politik, schaut auf die Tendenzen in den Volkswirtschaften und ordnet sie in das Meinungs- und Investmentbild Europas ein. Die Redaktion greift spannende Kapitalthemen auf und zeigt Ihnen, mit welchen Vorgaben Sie als Anleger zu tun haben und wie daraus konkrete Handlungen am Markt entwickelt werden können.

Welche Aktien sind hopp, welche sind topp? Der Schweizer Kapitalbrief gibt den Blick frei auf die Aktien-Perlen der Schweizer Börse, Österreichs und der umliegenden europäischen Märkte. Er zeigt aber auch, wer die hässlichen Enten sind und die werdenden weissen Schwäne. Und dabei gilt immer wieder: Unabhängigkeit in der Beurteilung, ein konkretes Votum für den Leser und eine kontinuierliche Beobachtung der Empfehlungen.