Fresenius Medical Care erreicht Ziele

Fresenius Medical Care gelang es auch in 2011, die firmeninternen Erwartungen sowohl im 4. Quartal als auch im Gesamtjahr zu erreichen. Medical Care gehört mehrheitlich zu Fresenius SE und ist spezialisiert auf das Anbieten von Dialyseprodukten und Dialysedienstleistungen. Ausserdem schlugen die Bad Homburger die 15. Dividendenerhöhung in Folge vor.

Zwischen den Monaten September bis Dezember 2011 kletterte der Umsatz leicht um 5% auf 3,32 Mrd. Dollar. Dabei entfallen 2,44 Mrd. auf die Sparte Dialysedienstleistungen. Die restlichen 888 Mio. Dollar steuerte das Segment Dialyseprodukte bei, was ein Plus von 9% ist. Continue reading

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Walter Meier AG liegt über den Erwartungen

Der Klima- und Fertigungskonzern Walter Meier konnte im vergangenen Geschäftsjahr 2011 seine Bilanzen gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessern. Sowohl Umsatz als auch Reingewinn schnellten am Ende deutlich in die Höhe und lagen über den Erwartungen der Analysten.

Der Umsatz erhöhte sich auf 641,7 Mio. Franken. Dies bedeutet ein organisches und währungsbereinigtes Plus von 5,7%. Außerdem schafften es die Schweizer, das EBIT und schliesslich auch den Reingewinn zu steigern. Das Ergebnis vor Zinsen beläuft sich auf 56,6 Mio. Franken. Schlussendlich verdiente Walter Meier 51,9 Mio. Franken. Dies ist ein Anstieg von 26% gegenüber 2010. Continue reading

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Lanxess gegen den Trend

In den vergangenen Wochen kündigten einige Unternehmen die Streichung von tausenden von Arbeitsplätzen an. Diesem Trend scheint jedoch nicht der Chemiekonzern Lanxess zu unterliegen. Wie die Unternehmensspitze jetzt bekannt gab, sollen auch in diesem Jahr wieder neue Jobs geschaffen werden.

Geplant ist die Schaffung von 1.600 neuen Arbeitsplätzen. Dabei soll die Mehrheit in Deutschland entstehen, bestätigte das Management. Schon im Jahr 2011 hatte der Spezial-Chemiekonzern die Zahl der Angestellten um 10% auf 16.000 erhöht. Continue reading

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Pfeiffer Vacuum verpasst Margenziel

Der Hersteller für Spezialpumpen Pfeiffer Vacuum schaffte es nicht, das angekündigte Margenziel zu erreichen. Auch in anderen finanziellen Bereichen blieben die Hessen sowohl hinter den eigenen als auch den Erwartungen der Analysten zurück. Trotzdem sieht sich Pfeiffer Vacuum gut für die Zukunft aufgestellt.

Wie das Management diese Woche bestätigte, lag die Marge für das Geschäftsjahr 2011 bei 14,6%. Somit konnten die anvisierten 15% am Ende ganz knapp nicht erreicht werden. Dagegen schafften die Hessen eine Umsatzsteigerung von 220,5 Mio. Euro auf 519,5 Mio. Euro. Dies war allerdings hauptsächlich durch die Übernahme des Konkurrenten Adixen bedingt. Continue reading

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Hugo Boss – Keineswegs von der Stange

Grund zum Feiern gibt es bei Hugo Boss (ISIN DE0005245534). Der Modekonzern erlebte mit dem Geschäftsjahr 2011 das erfolgreichste in der Firmengeschichte. Ungeachtet der konjunkturellen Entwicklung, fern von der Finanzkrise – dies ging alles spurlos an dem Unternehmen vorbei.

Der Umsatz konnte im 4. Quartal währungsbereinigt um 17% gesteigert werden. Netto verdiente Hugo Boss mit 53 Mio. Euro satte 21 Mio. Euro mehr als im Vorjahr. Analysten gingen hier lediglich von 36 Mio. Euro aus. Das EBITDA stieg um 26% auf 97 Mio. Euro.

Auf das Gesamtjahr 2011 gesehen, verzeichnete der Konzern einen Umsatz von 2,06 Mrd. Euro. Dies entspricht einer Steigerung von 19% gegenüber dem Vorjahr. Ausgenommen der Grosshandelskanal verzeichneten alle Regionen, Vertriebskanäle und Marken zweistellige Umsatzzuwächse. Das EBITDA kletterte um 34% auf 469 Mio. Euro.

So verfügte Hugo Boss zum Jahresende über ein kurzfristiges operatives Nettovermögen von 407 Mio. Euro. Im Vorjahr wies man hier 323 Mio. Euro aus. Durch die deutliche Ergebnisverbesserung konnte auch die Nettoverschuldung von zuvor 201 Mio. Euro auf 149 Mio. Euro gesenkt werden.

Das laufende Geschäftsjahr 2012 sieht das Management ebenfalls positiv. Hier soll ein grosser Schritt zur Erreichung der mittelfristigen Ziele gemacht werden. Bis zum Jahr 2015 will Hugo Boss einen Umsatz von 2,5 Mrd. Euro ausweisen können. Das EBITDA soll dann bei 500 Mio. Euro liegen.

Die Börse nahm es erfreut auf. Allerdings blieben die grossen Kursgewinne aus, was auch kein Wunder war. Denn schon vor Tagen war die Aktie in Erwartung eines Super-Berichtes durchgestartet. Man darf gespannt sein, ob der Wert nun aber doch wieder Respekt vor der Marke von 80 Euro bekommt, an welcher der nächste ernsthafte Widerstand liegt. Wir setzen prinzipiell darauf, dass hier der Break gelingt und bleiben investiert. Für den Fall eines unerwarteten Rückschlages installieren wir aber einen Stopp-Loss bei 72,10 Euro.

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